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27. August 2025 um 11:52:52

Abgang (Personal)

Margareta Frischmuth

Margareta Frischmuth

Liebe KollegInnen,

die letzten Jahre sind rückblickend so schnell vergangen…
Am 16. Jänner 2011 habe ich bei der VFQ begonnen. Ich habe mich immer gefreut, in einem Projekt mitarbeiten zu dürfen, das seinen Fokus auf die Förderung und Forderung von Frauen legt(e)!
In diesen Jahren habe ich so viele wunderbare Frauen kennengelernt (Mitarbeiterinnen, KollegInnen, Bereichsleiterinnen, Geschäftsführerinnen), die auch mich gefordert und gefördert haben ;-). DANKE!
Die Lebensgeschichten und Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen machten mich immer wieder demütig und mir bewusst, wie privilegiert ich bin!

Es hat sich bei der VFQ (she:works) über die ganzen Jahre hinweg immer wieder so viel geändert und wir alle haben diese Veränderungen angenommen und mitgetragen.
Jetzt steht meine große Veränderung an: Ich werde am kommenden Freitag meinen letzten Arbeitstag bei she:works haben.
Wer Zeit hat und kommen möchte – ihr seid herzlich eingeladen: um etwa 10:00 Uhr gibt’s eine kleine Jause im 2. Stock (Industriezeile)

Was wünsche ich mir für mich:
Dass mir nicht langweilig wird und auch in der Pension immer wieder neue Erfahrungen machen darf!
Was wünsche ich Euch:
Dass ihr - neben all den Herausforderungen, die unser Tätigkeitsbereich mit sich bringt - immer wieder wahrnehmen könnt, wie sehr ihr den Frauen geholfen habt und im positiven Sinn in deren berufliche und private Entwicklung eingegriffen habt.

Ich wünsche Euch allen nur das Beste und sage „Danke, dass ich mit euch arbeiten durfte!“


"Es gibt kein effektiveres Werkzeug für Entwicklung als die Ermächtigung von Frauen."
Kofi Annan (Weithin respektiert für sein Engagement für Geschlechtergleichstellung, werden Annans Worte von Führungskräften als Aufruf zur Ermächtigung und Veränderung angenommen und umgesetzt.)

"Der Unterschied zwischen einer zerbrochenen Gemeinschaft und einer blühenden besteht darin, ob Frauen geschätzt werden."
Michelle Obama
„Zu einem 400-Meter-Lauf treten ein Mann und eine Frau an: Der Mann mit zwanzig Metern Vorsprung und im sportlichen Outfit. Die Frau mit Rucksack, aus dem zwei Kinder gucken, vor ihr mehrere Hürden. Da ist die Frage, wer schneller ist, müßig.“
Regine Hildebrandt, engagierte deutsche Politikerin, 1941 – 2001

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